Ev. Kindertagesstätte

am Plessefelsen in Wanfried

Ein Hauch von afrikanischem Flair schlug einem schon beim Betreten der Kindertagesstätte entgegen. Mit vielen afrikanischen Accessoires ist der Eingangsbereich der Einrichtung dekoriert. Giraffen, Elefanten, Zebras, Trommeln, afrikanische Püppchen, sowie Bilder, Teppiche, Tücher und vieles mehr begrüßen die Eintretenden und deuten auf die afrikanische Woche hin.

Den Auftakt bildete am Montagnachmittag eine kleine „Kochschule“ unter der Anleitung von Eunice Lieberknecht. Interessierte Mütter hatten sich zu dieser Aktion gemeldet und bereiteten verschiedene afrikanische Speisen zu. Durch die Kindertagesstätte zog ein leckerer Duft, so dass sich die Eltern, die zum anschließenden Elternabend kamen, schon beim Betreten der Einrichtung auf das gemeinsame Essen freuten. Zuvor jedoch begrüßten die Mitglieder der Gruppe Black & White, unter der Leitung von Wolfgang Lieberknecht, die Anwesenden mit einem kleinen Konzert mit gemeinsamem Singen und Tanzen. Im Anschluss nahmen alle auf dem Boden Platz und ließen sich die angebotenen Speisen schmecken. Daraufhin folgte ein Trommelworkshop sowie ein Vortrag von Eunice Lieberknecht über ihr Leben als Lehrerin in Ghana.     

Am Dienstag erlebten die Kindertagesstättenkinder in Wanfried, gemeinsam mit ihren Erzieherinnen, einen Streifzug durch Afrika. Als Einstieg fand im Gemeinschaftsraum ein afrikanisches Konzert für Groß und Klein statt. Von „Jambo“ als Begrüßungslied, über „Walle Wallenoko“, dem Mutmachlied, bis hin zu „Viele kleine Leute können das Gesicht der Welt verändern“, einem gesungenen, afrikanischen Sprichwort, sangen und tanzten die Kinder und Erzieherinnen gemeinsam mit der Gruppe Black & White. Im Anschluss durchliefen die Kinder in Kleingruppen unterschiedliche Workshops: Trommeln, Singen, Tanzen und einen Bildervortrag über den Alltag der Kinder in Ghana. Sie erlebten eindrücklich, wie anders die Kinder in Afrika leben. Anhand der Bilder sahen sie die ärmlichen Verhältnisse vieler afrikanischer Kinder sowie deren Familien und es wurde ihnen bewusst, wie gut es ihnen hier in Deutschland geht. Ein weiterer Höhepunkt war ein typisch afrikanisches Frühstück, genannt Jollofreis, das von den Kindern sehr gut angenommen wurde. Nach diesem sehr ereignisreichen und informativen Vormittag verabschiedeten sich die Kinder mit strahlenden Augen von der Gruppe Black & White.

Am Nachmittag kamen die Konfirmanden mit Pfarrerin Kremmer an ihrer Seite in den Genuss eines Trommelworkshops mit einem Vortrag von Eunice Lieberknecht.

Der Mittwochvormittag gehörte den Kindern der Kindertagesstätten Altenburschla und Heldra. Der Besuch von Black & White war auch für sie etwas Besonderes und sie fanden großen Gefallen an dem Konzert.

Am Mittwochabend fand für alle Wanfrieder Bürger im Gemeindehaus ein Infoabend zu folgenden Themen statt: Beseitigung von Fluchtursachen und Bedeutung des tropischen Regenwaldes für den Stopp des Klimawandels.

Den Donnerstagvormittag nutzten die Kinder und Erzieherinnen, um sich von Eunice Lieberknecht im Flechten von Rastazöpfen und der Herstellung von traditionellen Kopfbedeckungen zu üben sowie afrikanische Tiermasken herzustellen.

Den Abschluss dieser afrikanischen Woche bildete am Freitag ab 14.00 Uhr der Tag der offenen Tür in der Ev. Kindertagesstätte am Plessefelsen. Neben Kaffee und Kuchen fanden rund um das Thema Afrika verschiedene Aktionen und Spiele für die Kinder statt und die Bevölkerung hatte die Möglichkeit, sich die umgebauten und renovierten Räumlichkeiten anzuschauen.

Um 17 Uhr zogen die Kinder mit ihren Familien, den Erzieherinnen und der Gruppe Black & White trommelnd in einem Umzug durch die Straßen Wanfrieds in die evangelische Kirche.

Dort fand ein Highlight der besonderen Art statt: In einem Mitmachkonzert konnten alle Anwesenden erleben, was die Kitakinder und ihre Eltern in dieser Woche mit der Gruppe Black & White erlernt hatten. Zudem erhielt Groß und Klein die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden: Beim Singen, Trommeln, Tanzen und einer Polonaise durch die Kirche wurde das Miteinander gefördert und es entstand eine mitreißende Stimmung.

Zum Ende des Konzertes schilderte Eunice Lieberknecht anhand von beeindruckenden Bildern die Mängel in den Räumlichkeiten der „His Grace International School“, die Kindergarten und Schule in ihrem Heimatort Sunyani in Ghana beherbergt. Der Kindergarten benötigt dringend eine Deckenisolierung, da sich die Räume aufgrund der Temperaturen sehr schnell aufheizen. Zudem sollen bald Betten für den Mittagsschlaf der Kinder angeschafft werden.

Als Zeichen der Verbundenheit der Kindertagesstätte mit Afrika, im Besonderen mit Ghana, wurde zum Ende der Afrikawoche um eine Spende für diese Schule gebeten.

Um diese besondere Aktionswoche durchführen zu können, erhielt die Kindertagesstätte eine große finanzielle Beteiligung durch die Initiative „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit diesem Projekt unterstützt die Kindertagesstätte die aktuellen Leitlinien des Programmbereichs „Bundesweite Förderung lokaler Partnerschaften für Demokratie“, die von den Gedanken der Fairness, Toleranz und Demokratiestärkung getragen werden. Zudem war dieses Projekt eine Aktion im Rahmen der Zugehörigkeit der Kindertagesstätte zu den Familienhäusern im WMK, durch die die Einrichtung ebenfalls finanzielle Mittel erhalten konnte.

Auf diesem Wege bedankt sich die Kindertagesstätte sehr herzlich bei allen Mitgliedern der Gruppe Black & White, die alle Beteiligten in dieser Projektwoche mit ihrem Engagement und ihrer Herzlichkeit in die Welt Afrikas auf beeindruckende Weise entführt hat. Unser Dank gilt ebenfalls allen Geldgebern, die diese Aktion erst ermöglicht haben.

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„Durch die Straßen auf und nieder, leuchten die Laternen wieder…“

Wieder einmal ist es soweit und der Herbst zieht übers Land. Die Bäume verlieren ihre bunten Blätter, die Tage werden kürzer und zum Teil auch kühler. Da ist es nur verständlich, wenn es sich die Menschen zu Hause bei Kerzenschein und heißem Tee gemütlich machen. Aber auch in der Kindertagesstätte zieht auf eine besondere Art und Weise die Gemütlichkeit ein: Die Kinder basteln kleine Tischlaternen, die schon in der Früh leuchten und eine anheimelnde Atmosphäre verbreiten. 

Zu dieser Jahreszeit gehört natürlich auch der Sankt Martinstag, an dem wir uns an die Legende des Heiligen Martin erinnern und mit unseren selbstgebastelten Laternen durch die Straßen ziehen. Doch in diesem Jahr war etwas ganz anders als sonst: Die Kindergartenkinder bastelten ihre Laternen mit ihren Eltern. Dazu gab es in jeder Gruppe einen gemütlichen „Laternenbastelnachmittag“, an dem fleißig geschnitten, geprickelt, gemalt und geklebt wurde. Obwohl das Laternenbasteln viel Ausdauer und Geduld erforderte, hatten die Kinder und Eltern große Freude dabei. Die Laternen nahmen immer mehr Form an und am Ende des Nachmittags betrachteten die Kinder mit ihren Eltern voller Stolz ihre kleinen „Kunstwerke“. 

Die Laternen für die Kinder aus den beiden Krippengruppen wurden nur von deren Eltern gebastelt, da unsere „Kleinsten“ noch nicht so fingerfertig sind. Die Krippenkinder bestaunten voller Freude die von den Eltern gebastelten Laternen. Auch das Singen von Laternenliedern zählte zum täglichen Ritual. Wenn man morgens durch die Kindertagesstätte ging, konnte man aus allen Gruppen das fröhliche Singen der Kinder hören. Nicht nur „alte“ Laternenlieder klangen durch unser Haus, nein, auch neue Lieder wurden für die Kinder bald zu einem Ohrwurm. In den Gruppen wurden Martinsgänse gebastelt bzw. gebacken und anhand von Bilderbüchern brachten wir den Kindern den Sinn und die Bedeutung des Sankt Martinsfestes näher. 

Dann war es endlich soweit und wir feierten alle gemeinsam den Sankt Martinstag. Dazu trafen wir uns vor der Kindertagesstätte zu unserem Laternenumzug und zogen ganz nach dem Motto: „Durch die Straßen auf und nieder, leuchten die Laternen wieder…“ mit unseren Laternen durch die Wanfrieder Straßen. Aber nicht nur der Laternenschein erhellte die Stadt, nein auch der Laternenliedergesang von „Groß und Klein“ schallte durch unser Heimatstädtchen. 
Unser Zug führte uns auch in diesem Jahr durch die Straße „Auf dem Mäuerchen“, wo wir vor dem  Seniorenheim „Zum Plesseblick“ eine Singstation einlegten. Mit vier Laternenliedern ließen wir die Senioren an unserem Martinstag teilhaben. Die strahlenden Gesichter der Senioren drückten gleichzeitig Freude und Dank über unser Kommen aus. Aus den Händen des Pflegepersonals erhielt Frau Koch Süßigkeiten für die Kinder, welche sie dankbar entgegennahm.

Anschließend zogen wir weiter durch die Bahnhofstraße, wo uns am Straßenrand die Eltern erwarteten und gemeinsam mit uns zur Ev. Kirche zogen. 
Dort angekommen feierten wir mit Pfarrerin Kremmer eine Andacht zum Sankt Martinstag. Mit den Worten: „Alles, was wir in unseren Gottesdiensten tun, wenn wir singen und beten, reden und schweigen, all das tun wir im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ begrüßte Frau Koch alle Kinder und Erwachsene, bevor die Kinder mit ihren Erzieherinnen das Lied: „Lichterkinder auf dieser Erde…“ sangen und rappten. Dieses Lied, welches von der Legende des Heiligen Martin handelt, stimmte alle Anwesenden auf die Andacht ein. Danach erfreuten uns einige Erzieherinnen mit einem kleinen Anspiel, in dem das Leben von Sankt Martin nachgespielt wurde. Um diese Geschichte zu untermauern, sangen wir gemeinsam das Lied: „Martin, hab keine Angst….“, welches von Daniela Jakob auf der Gitarre begleitet wurde.

Im Anschluss daran ging Pfarrerin Kremmer in ihrem Gebet auf das Teilen und das Mitgefühl für unsere Mitmenschen ein und dankte dafür, dass wir im Schein der Laternen miteinander singen, sprechen und lachen dürfen. 

Um das soeben Gehörte zu untermalen, verteilte St. Martin gemeinsam mit dem Bettler Martinshörnchen an die Kinder, die sie durchbrachen und sie mit ihrem Nachbarn teilten.

Nach dem Erhalt des Segens durch Pfarrerin Kremmer und der herzlichen Einladung von Frau Koch zum gemeinsamen Beisammensein im Gemeindehaus, sangen wir das Lied: „Tragt in die Welt nun ein Licht...“.

Bei Glühwein, Kinderpunsch, kalten Getränken und Kochwurst verbrachten wir einen gemütlichen Abend im herbstlich geschmückten Gemeindehaus.
Unser Dank geht an dieser Stelle an die Freiwillige Feuerwehr Wanfried und an die Polizei Eschwege, die sich für die Sicherheit des Laternenumzuges verantwortlich zeigten.
 

Ein Hauch von afrikanischem Flair schlägt einem schon beim Betreten unserer Kindertagesstätte entgegen. Mit vielen afrikanischen Accessoires ist der Eingangsbereich unserer Einrichtung, mit viel Liebe fürs Detail, dekoriert. Giraffen, Elefanten, Zebras, Trommeln, afrikanische Püppchen, sowie Bilder, Teppiche, Tücher und vieles mehr begrüßen die Eintretenden und deuten auf die afrikanische Woche hin.

Den Auftakt bildete am Montagnachmittag eine kleine „Kochschule“ unter der Anleitung von Eunice Lieberknecht. Interessierte Mütter hatten sich zu dieser Aktion gemeldet und bereiteten in Kürze verschiedene afrikanische Speisen zu. Einige Mütter kochten aus Tomatensoße, Geflügel, Gemüse und Reis einen Eintopf, genannt Jollof Rice. In der Zwischenzeit bereiteten die restlichen Mütter Kokoskekse, genannt Poioo zu und stellten Meat Pie her. Dies sind kleine Pasteten mit Fleisch- und Gemüsefüllung. Das Kochen einer Erdnusssuppe mit Maisklößen rundete die kleine „Kochschule“ ab. Die Teilnehmerinnen hatten viel Spaß und Freude beim Herstellen der afrikanischen Speisen und lernten Einiges über die afrikanische Küche kennen.

Durch die Kindertagesstätte zog ein so leckerer Duft, dass sich die Eltern, die zum anschließenden Elternabend kamen, schon beim Betreten der Einrichtung auf das gemeinsame Essen freuten. Zuvor jedoch begrüßten die Mitglieder der Gruppe Black & White, unter der Leitung von Wolfgang Lieberknecht, die Anwesenden mit dem Lied: „Sali Bonani“, was auf Deutsch „Guten Tag“ heißt. Es folgte ein afrikanisches Konzert, mit gemeinsamem Singen und Tanzen.

Dann war es endlich soweit und die Anwesenden gingen voller Spannung und Erwartung zum Essen. Wie in Afrika üblich, nahmen alle auf dem Boden Platz und ließen sich die angebotenen Speisen schmecken. Frau Lieberknecht und ihre Köchinnen erhielten viele Lobesworte und man genoss in einer gemütlichen Runde die afrikanischen Leckerbissen.

Im Anschluss daran folgte ein Trommelworkshop, an dem alle Beteiligten viel Spaß und Freude hatten. Verschiedene Trommelschläge in Verbindung mit unterschiedlichen Bewegungen erlernten die Teilnehmer im Handumdrehen.

Nach diesen musikalischen Erlebnissen hielt Eunice Lieberknecht einen Vortrag über ihr Leben als Lehrerin in Ghana. Frau Lieberknecht nahm alle Anwesenden an Hand einer Power Point Präsentation mit auf eine kurze Reise durch Ghana. Die Bilder und ihre Erzählungen gaben einen Einblick in das Alltagsleben, die Bildung und Gesundheitsversorgung. Einen tiefen Eindruck hinterließen die Ausführungen von Eunice Lieberknecht bei allen Anwesenden und zeigten sogleich, wie gut es uns in Deutschland geht.

Den Abschluss dieses interessanten und informativen Elternabends bildete ein kleiner „Tanzkurs“ für afrikanische Tänze. Mit viel Schwung und Begeisterung tanzten die Anwesenden die von Frau Lieberknecht vorgeführten Tänze und gingen anschließend, dankbar für das Erlebte an diesem Abend, beschwingt nach Hause.

Im Zuge unseres Rahmenthemas „ALLE KINDER DIESER ERDE“ findet in Zusammenarbeit mit der Initiative Black & White eine afrikanische Woche in unserer Kindertagesstätte statt. Unter der Leitung von Eunice und Wolfgang Lieberknecht werden die Kinder mit ihren Erzieherinnen, aber auch mit den Eltern einige Einblicke in das Leben und die Kultur Afrikas bekommen.

Den Auftakt dazu bildet Eunice Lieberknecht mit einer kleinen „Kochschule“ für die Eltern, in der verschiedene afrikanische Speisen zubereitet werden.
Im Anschluss daran folgt ein Elternabend mit einem afrikanischen Konzert, gemeinsamem Trommeln, Singen und Tanzen, sowie einem Vortrag von Eunice Lieberknecht über ihr Leben als Lehrerin in Ghana. Abgerundet wird dieser Abend mit den zuvor zubereiteten kulinarischen Leckerbissen. 

Im Laufe der Woche erleben die Kinder mit ihren Erzieherinnen einen Streifzug durch Afrika. Neben verschiedenen Spiel-und Bastelaktionen, erleben sie ein afrikanisches Konzert, ein besonderes Frühstück, gemeinsames Trommeln, Singen und Tanzen.

Einen Einblick in das Leben der Kinder in Afrika erhalten die Kindergartenkinder an Hand von Fotos und Erzählungen, die ihnen durch Eunice Lieberknecht nähergebracht werden. 
Des Weiteren steht ein Trommelworkshop für die Konfirmanden und die Schülerinnen und Schüler der GHS und EES auf dem Programm.

Aber auch die Kinder der Kindergärten in Altenburschla und Heldra werden in den Genuss eines afrikanischen Konzerts kommen. 

Ein weiterer Höhepunkt wird ein Informationsabend im Ev. Gemeindehaus sein, zudem die gesamte Wanfrieder Bevölkerung eingeladen ist. Die Themen an diesem Abend beschäftigen sich mit dem Stopp des Klimawandels, dem Beitragen zur Beseitigung von Fluchtursachen und dem Leben als Lehrerin in Ghana. 

Den Abschluss der afrikanischen Woche bildet unser „Tag der offenen Tür“ in der Kindertagesstätte, zu dem neben den Kindern und Eltern auch interessierte Wanfrieder Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind. An diesem Nachmittag bietet sich die Gelegenheit, die umgebauten und frisch renovierten Räumlichkeiten in Augenschein zu nehmen. 
Weiterhin werden Spiel- und Bastelaktionen zum Thema Afrika angeboten, und ein reichhaltiges Kuchenbuffet sowie Kaffee und Kaltgetränke laden zum Verweilen ein.
Ein gemeinsamer Umzug in Begleitung der Gruppe Black & White führt uns von der Kindertagesstätte in die Ev. Kirche zu unserem Mitmachkonzert, welches diese ereignisreiche Woche abrunden wird.
Nach dem Mitmachkonzert sind alle herzlich zum Bratwurstessen vor der Kirche eingeladen, und wir möchten gemeinsam den Tag ausklingen lassen. 

Die Kinder und Erzieherinnen freuen sich auf eine ereignisreiche und spannende Woche und würden sich freuen, wenn recht viele Bürger aus Wanfried an den Veranstaltungen teilnehmen. 

 

Besuch der Krippenkinder in der Bäckerei Siemon

Irgendetwas war an diesem Tag anders als sonst. Die großen Kinder aus den Krippengruppen Elfental und Zwergenland kamen heute nicht nur mit ihren Brottaschen in die Krippengruppen, sondern hatten auch ihre Kindersitze dabei. Zudem waren sie sehr aufgeregt, denn sie würden heute ihren ersten größeren Ausflug unternehmen!

In einem Bus der Freiwilligen Feuerwehr Wanfried fuhren sie in Begleitung ihrer Erzieherinnen nach Heldra zur Bäckerei Siemon, um durch einen Vorortbesuch das derzeitige Rahmenthema „Wer will fleißige Handwerker seh’n“ zu vertiefen. Dort angekommen begrüßten Tina und Andreas Schmidt die Kinder und Erzieherinnen herzlich und führten sie in die Backstube. Sogleich schlug ihnen der Duft von frischgebackenem Brot, Brötchen und Kuchen entgegen. Von den Düften inspiriert, packten die Kinder und Erzieherinnen zunächst im Pausenraum der Bäckerei ihre Brottaschen aus und ließen sich ihr Frühstück schmecken.

Frisch gestärkt führten Frau und Herr Schmidt die Kinder durch die Backstube, zeigten und erklärten ihnen die Geräte, welche täglich in der Bäckerei im Einsatz sind. Mit staunenden Blicken schauten sich die Kinder in der großen Backstube um und folgten gespannt den Ausführungen des Bäckermeisters. Die Kinder kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Sie kannten zwar das eine oder andere Gerät von zu Hause, doch diese Backutensilien in der Bäckerei waren viel größer! Herr Schmidt erklärte den Kindern, dass in der Backstube bedeutend mehr Teig für Brot, Brötchen, Gebäck und Kuchen zubereitet wird, als bei den Muttis in der Küche. Und damit dies nicht zu lange dauert, benutzen die Bäcker große Gerätschaften. 

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